Beatus Gubler, wer ich bin und was ich mache....  
  Aktualisiert am 16.06.2010  
 




Meine Projekte:

Das non-profit Gewalt und Drogenpräventionsprojekt in Basel, seit 1998 im Netz: www.streetwork.ch
Der kleine non-profit Verlag von Menschen für Menschen, seit 2007 im Netz: www.streetwork-verlag.ch
Das Portal welches Personen und Projekte präsentiert, welche sich sozial engagieren: www.sozial-portal.ch
Hier finden Sie ein Gesamtverzeichnis unserer Streetwork-Projektarbeiten: Verzeichnis
Und hier erfahren Sie was Google über mich und meine Geschichte im Internet erzählt: Beatus Gubler
Wer mich kontaktieren möchte, kann das hier tun:   domain@streetwork.ch oder info@streetwork.ch
Wenn Ihnen meine Projekte gefallen, Sie uns unterstützen möchten, so können Sie hier nachsehen: Finanzierung


Mein Status:

Ich bin in einem Umfeld aufgewachsen, wo Gewalt, Übergriffe, Lügen, Alkohol, Medikamente, Drogen, Dummheit und Zynismus eine bedeutende Rolle gespielt hatten. Ich habe dieses Umfeld verlassen, was leider ohne Kampf gegen äussere sowie innere Kräfte nicht möglich war. Dieser Kampf war erfolgreich. Leider hat diese Geschichte bleibende Schäden hinterlassen. So bin ich nun als Spätfolge seit 12 Jahren zu über 80% behindert. Dank unseres Sozialsystems hier in der Schweiz ist es mir möglich, trotz meiner Behinderung zu überleben. Es ist nicht viel, es reicht nur knapp, doch ich bin dankbar dafür. Ich beneide Menschen, welche einen familiären Hintergrund haben von welchem sie in einer solchen Situation Unterstützung erfahren können. Ich habe dies nicht, doch habe ich Freunde gefunden mit ähnlichen Erfahrungen, was sehr wertvoll sein kann.
So war ich seit 17 Jahren nicht mehr in den Ferien, besitze keine Luxusgüter und fahre ein Velo, welches mir beim treten mit einem Elektromotor hilft. Ich lebe sehr zurückgezogen, manche nennen mich einen Asketen. So wie meine Prognosen stehen, wird der Körper welcher von mir bewohnt wird vielleicht noch ein paar Jahre halten. Also machen wir das Beste daraus. Hier kommt mir das Internet sehr entgegen, mit Beharrlichkeit und einem wachen Geist kann hier viel erreicht werden, auch wenn der Körper nicht mehr so funktioniert wie er sollte.

So nahm ich den Wink des Schicksals an, und bemühte mich von dieser Ausgangslage soviel wie mir möglich war in etwas Gutes umzuwandeln. Ein Teil dieser Bemühungen sind die Streetwork-Projekte mit ihrem Bestreben durch Aufklärung, Gewalt und Drogenprävention für mehr soziale Gerechtigkeit und den Schutz von Kindern zu sensibilisieren.


Wo ich wohne:

Basel, das ist in der Schweiz...


Das Baujahr meines Körpers:

1959


Meine Grundeinstellung:

Ich lebe eine marxistisch, christlich, buddhistisch und anthroposophisch ausgerichtete Lebenseinstellung. Auf diesen Lebenseinstellungen basieren meine Werturteile, an welchen ich mich orientieren kann. Diese Werturteile sind mir eine grosse Hilfe, ganz besonders dann wenn ich in Gefahr komme den Kontakt zu mir selber zu verlieren. Ein Teil meiner Energie fliesst in meine und ausgesuchte Hilfsprojekte.


Meine Überzeugungen:

Ich glaube an eine Grundtrinität des Menschen aus Geist, Seele und Körper, und das der Geist fähig ist, sich über die beiden letzteren zu erheben. (Viktor Frankl) Und ich denke dass hinter den meisten Dingen die wir tun, sich letztendlich die Bedürfnisse unserer Seele verbergen, welche wir so mit Sinn erfüllen wollen. Und das die Bedürfnisse grundsätzlich immer gut sind, denn sie sind die Ressourcen des Lebens.  Das wir auf der Bedürfnisebene alle gleich sind, und das Strategien wie Gewaltverzicht, Wahrheit, Gerechtigkeit, Kooperation, Schutz, Vergebung, Versöhnung und Mitgefühl, sowie ein Weltethos, bessere Wege wären, die Bedürfnisse aller gleichermassen zu berücksichtigen. Das alle Systeme, Religionen und Gesetzesmodelle letztendlich die mehr oder weniger gescheiterten oder gelungenen Versuche sind, sich in Gemeinschaftsverbänden um diese menschlichen Bedürfnisse zu kümmern und so das Leben auf diesem Planeten mit Sinn, Würde, Gerechtigkeit und Freiheit zu erfüllen. Das unsere Gefühle die Sprache unserer Seele sind, und wenn sich eines oder mehrere Bedürfnisse erfüllen, erleben wir angenehme Gefühle und sollten ein Fest feiern, und wenn eines oder mehrere Bedürfnisse sich nicht erfüllen, erleben wir unangenehme Gefühle und sollten trauern. (Siehe Marshall Rosenberg )


Eigenschaften an mir die ich mag:

Autodidaktisch, Selbstkritisch, Wissensdurstig, Sozial.


Eigenschaften an mir die ich nicht mag:

Das ich oft zu gutgläubig bin und mich manchmal zu schnell beeindrucken lasse. Das ich so leicht verletzbar bin.
Das ich aufgrund meines gesundheitlichen Zustandes von Institutionen abhängig bin, welche durch den gegenwärtigen politischen Druck dermassen eingeschüchtert sind, das sie einen Teil der Bedürftigen einfach im Stich lässt. (Link zum Beitrag Invalidenrente )
 
 
Meine Interessen sind:

Religion und Religionsgeschichte. Anthroposophie. Psychologie, Philosophie, Medizin, Physik, Kunst, Musik, Poesie. Klassische, Rand und Grenzwissenschaften. Gute und bildende Literatur. Computer, Websites gestalten, Schreiben. Impulse zu setzen in dieser Welt, Zeichen zu setzen in dieser Welt, um zu zeigen das mit Bewusstseinsbildung, Kooperation und einer Gerechtigkeit des Herzens und des Mitgefühls diese Welt besser funktionieren könnte.


Was ich immer suche:

Die Wahrheit, die sich oft hinter den Dingen und Ereignissen verbirgt welche sich uns offenbaren.
 
 
Mit wem ich oft Streite:

Mit Gott....vielleicht sind es auch nur meine Gottesbilder...
 

Was ich ganz besonders mag:

Absolut klare Gedanken, so klar wie Bergwasser....
Die Momente wo ich Inspiration erlebe....

Elemente der christlichen Mystik , der Mystik der jüdischen Kabbala und der Mystik des Sufismus .
Die Traditionen des Daoismus , des tibetischen Buddhismus , des Vipassana , des Yoga und des Zen .
Die gewaltfreie Kommunikation von Marshall Rosenberg .
Die Arbeiten von Rudolf Steiner .
Die Arbeiten von Viktor Frankl.
Die Lehren, der Ethos und die Weisheit von Yahshua .
Das Lebenswerk von Mahatma Gandhi .
Das Lebenswerk von Martin Luther King .
Den Weltethos von Hans Küng .
Die Arbeiten zum Thema Religion von Eugen Jürgen Drewermann .
Die Arbeiten des Dalai Lama .
Den Dekalog in seiner Urform, von Martin Buber übersetzt.
Den achtgliedrigen Pfad des Buddhismus.

Die politischen Impulse und Arbeiten von Nelson Mandela.
Die politischen Impulse und Arbeiten von Daniel Cohn-Bendit .
Die politischen Impulse und Arbeiten von Jean Ziegler .
Die tiefsinnige Literatur von Franz Hohler.


 
Was ich nicht mag:

Jede Form von Dummheit. Die der Anderen sowie meine eigene. Dummheit welche sich in Form von destruktiver, verbaler, emotionaler, psychischer und physischer Gewalt, in Selbstgerechtigkeit, Ungerechtigkeit, Intriganz, Ignoranz, Lügen und verletzendem Verhalten in dieser Welt immer wieder zu manifestieren versucht. Dazu gehört auch die Dummheit das Menschen ihre Bedürfnisse zu unrecht auf Kosten der Bedürfnisse anderer erfüllen. Es gibt genug für jedermanns Bedürfnisse auf dieser Welt, aber nicht genug für Jedermann Gier. Alle sind wir dumm, und alle versuchen wir jeden Tag weniger dumm zu werden. Den Menschen sind Erfahrungs- und Entwicklungswesen, sie befinden sich in einem Prozess der Menschwerdung.
 
 

Über mich und meine Projekte:

Nachdem ich über Jahre hinweg oft mit den dunklen Seiten dieses Welt konfrontiert wurde und einiges an Schäden an mir hinterlies, entschloss ich mich, mich von dieser Welt zurückzuziehen um zuerst dafür zu sorgen dass mein Körper noch eine Weile funktionieren wird. Es war der Beginn eines manchmal schmerzhaften Lern und Läuterungsprozesses. Wider medizinischer Erwartungen überlebte ich. 1997 bekam ich das Bedürfnis mich wieder in das Leben einzumischen, weniger passiv zuzusehen bei den vielen destruktiven Kräften welche in dieser Welt wirken. Es war mir wichtig, meine Stimme und meine Sinne temporär auch in den Dienst derjenigen zustellen, die (noch) keine Stimme haben oder nie eine haben werden. Die Aussteiger/innen hat es, Gott und den Aussteiger/innen sei dank dafür, immer schon gegeben. Diese meine Stimme soll den Randständigen, den Opfern von Gewalt, den Drogen und ehemaligen Drogenabhängigen, den Andersdenkenden, den Suchenden, denen die anders sind und den Mut noch nicht haben dazu zu stehen, helfen, auch eine, eben ihre Stimme zu finden. Auf den Seiten der Streetwork-Projekte finden Sie direkt und/oder wo geboten, indirekt auch die Erfahrungen Andersdenkender.
Bis zum heutigen Zeitpunkt haben über 180 Personen Ihre Haltungen und Erfahrungen auf diese Seiten direkt oder indirekt einfließen lassen, und über 700'000 Besucher/innen haben bisher unsere Projektseiten besucht. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel gutes zu finden auf unseren Seiten.
 

Was ich über Krieg denke:
 
Es gibt offenbar keine einzelnen Kriege so wie er in unseren Geschichtsbüchern gelehrt wird, sondern es ist ein einziger durchgehender Krieg seit die Menschen existieren. Und er wird erst dann enden, wenn wir unsere Politik, Religions- und Gesetzessysteme so verändert haben, das Kriegstreiber, Diktatoren und von Machtgier befallenen keine Möglichkeiten mehr haben, ihre Dummheit, ihre Gier und ihren Materialismus an dieser Welt auszuagieren.


Meine Gedanken über eine mögliche Existenz Gottes:

Ich sehe diese womöglich existierende göttliche Kraft in einem Zentrum, um dieses Zentrum versammeln sich die nach Gott suchenden. Die nach Gott suchenden gruppieren sich, in Christen, Juden, Moslems, Buddhisten, Katholiken, Baptisten, Quäker, Mormonen, Freikirchen, Esoteriker und viele mehr. Jede Kultur hat im laufe Ihrer Entwicklung ihre religiösen Gruppen hervorgebracht, welche sich in ihrer Suche nach Gott laufend weiterentwickeln könnten. Sie alle sollten eigentlich auf der Suche nach ein und demselben Gott, nach seiner Weisheit, nach seiner Wahrheit, nach seiner Ethik sein.


Meine Gedanken über Religion :
 
Religionssysteme dienen dazu, ein auf Werturteilen basierendes System zu haben, welches in der Lage ist, die Bedürfnisse der ihr Zugehörigen so weit als möglich zu erfüllen. Religionssysteme sind daher eine langes-würdiges-gutes-Leben-Ueberlebensstrategie unter Einbezug spiritueller Verbindungen, Erfahrungen und Bereiche. Die meisten Religionen haben ihre Vermittler, ihre Bindeglieder zwischen Gott und den suchenden Menschen, z.B. bei den Moslems "Mohamed", bei den Christen "Jesus", bei den Juden "Moses, Abraham und Isaak, u.s.w. Religionssysteme haben umfassende Werturteile welche Lebensqualität, Frieden und Gerechtigkeit für alle garantieren sollen. Obwohl die meisten Religionssysteme in vielen Bereichen übereinstimmende Werturteile haben, polarisieren sich die Gruppierungen untereinander sehr, anstatt die Gemeinsamkeiten zu suchen um zusammen ihre jeweiligen Werturteile und somit ihr Religionssystem weiter zu entwickeln und zu perfektionieren. Einige Gruppierungen bedienen sich auch des "Geschäftes mit der Angst" und vielerorts polarisieren sich Sekten und Antisekten-Sekten. Es ist beobachtbar, das Religionen oft ein veraltetes, archaisches, duales Wertesystem mit den Elementen "Belohnung / Bestrafung" beinhalten, welche den wahren Wesenskern des menschlichen Daseins überdecken und somit persönliche Entwicklung hemmen können. Dazu gehört auch die Intoleranz gegenüber anderen Religionssystemen und deren Überlebensstrategien. Ich hoffe darauf das Religionen aufhören die Menschen in Zwänge zu stecken und damit beginnen die Menschen in die Freiheit zu führen. Ich hoffe darauf dass die Religionen anfangen mehr den Menschen in die Mitte zu stellen anstatt die Menschen als Mittel zu verwenden. Manchmal wurde ich, fast prüfend, von Menschen welche sich selber als Christen definieren, gefragt, was ich von der Bibel halten würde. Ich denke, man soll den wortwörtlichen Inhalt der Bibel nicht überschätzen, jedoch sollte man die Bibel als ganzes, als historisch spirituelles Dokument von hoher Brisanz, als einen Öffner spiritueller Türen, als Vermittler eines hoch entwickelten Ethos, keinesfalls unterschätzen. Von allen Religionen welche ich kenne ist nach meiner Erfahrung die christliche Religion die am weitesten entwickelte mit dem höchsten Ethos. Dass dieser christliche Ethos von so wenigen gelebt wird oder aufgrund von Umständen so selten und wenig gelebt werden kann, ist ein schmerzhaftes und sehr trauriges Thema.

 
Meine Gedanken über Spiritualität :
 
Spiritualität findet im tiefsten inneren statt und wird nicht durch eine bestimmte religiöse Gruppe, nicht durch ein bestimmtes Symbol, nicht durch eine bestimmte Person, nicht durch ein bestimmtes Ritual, nicht durch ein Kopftuch, nicht durch ein verinnerlichtes Gottesbild, nicht durch ein Kreuz und nicht durch eine Steuer oder einen "Zehnten" ausgemacht. Damit will ich nicht sagen das die hier aufgezählten Symbole, Gegenstände, Handlungen oder Eigenschaften unrichtig oder falsch sind, sondern sie machen einfach nicht den Glauben aus. Keine Religion ist die ultimative Antwort auf der Suche nach Gott, auch braucht es keine neuen Religionen oder Kirchen, aber Religion, auch Ihre Religion, ist die ideale Ausgangslage nach Gott zu suchen. Denn wir können nie tiefer fallen als bis auf den Boden der Wahrheit. Zentral wichtig für mich ist die Vorstellung der Untrennbarkeit von Gott und der Liebe, des Friedens und der Bereitschaft dafür Leiden in kauf zu nehmen. Wir müssen diese Welt nicht so nehmen wie sie ist, und wir müssen sie nicht so lassen wie sie ist. Ich glaube an die Gewaltlosigkeit als einziges Heilmittel. (Mahatma Gandhi ) Wer wissen möchte wie ich meine Spiritualität lebe, der kann hier mein von mir persönlich gelebtes Mantra, meine Gebetsmeditation, lesen.
 
 
Was ich über Jesus (Der richtige Name wäre wohl Jeshua oder Yahshua) denke:
 
Yahshua repräsentiert für mich das Menschsein im wahrsten Sinne des Wortes. Alle befinden wir uns in einem Prozess der Menschwerdung, er hat diesen Prozess abgeschlossen. Er ist der Repräsentant des Menschseins. Wer dieses Christusbewusstsein welches von ihm in die Welt gebracht wurde, seinem eigenen Bewusstsein hinzufügt, kann dadurch inneren Reichtum, inneres Wachstum und innere Stärke erfahren. Dazu braucht es keinen Aktionismus gegen aussen, sondern nur einen gegen innen. Dazu braucht es weder Religion, noch Kirche, noch Gottesbilder, noch Bekehrung. Es braucht lediglich Interesse, Geduld, Neugier, Forscherdrang und Zeit. Es wird nicht einfach sein auf dieser Suche, welche auch eine historische Suche ist, das glaubhafte, die Wahrheiten, aufzufinden. Dies deshalb weil in unseren Religionen und Gesellschaften eine Geschichtsfälschung kultiviert wurde, unter anderem  um gewisse Dogmen und Machtstrukturen aufrecht zu erhalten. Doch eine Suche lohnt sich auf jeden Fall. Siehe auch: Eine Zwiesprache mit dem unbekannten Christus.
 
 
Was ich mir und der Welt wünsche:

Die Umwandlung der bestrafenden Justiz in eine human verwahrende, präventive, schützende, wiedergutmachende, und versöhnende Justitia. Denn Bestrafung ist zu einfach und zu billig. Bestrafung ist nichts anderes als ein fauler Kompromiss, welche Wunden oft vertieft statt sie heilen zu lassen. Bestrafende Justiz blockiert die Lernprozesse und die Lebendigkeit im Menschen. Es ist möglich, Menschen, von welchen eine reale Gefahr ausgeht, in humanen schützenden Gewahrsam zu nehmen, ohne diese zu demütigen und zu bestrafen. Dasselbe gilt auch für alle anderen autoritären, säkularen und religiösen Konditionierungssysteme. Diese Systeme können weiter entwickelt werden in bedürfnisorientierte, kooperative, schützende, mitfühlende Wertesysteme. (Wer mehr über diese Themen wissen möchte, erfährt in der Literatur von  Marshall Rosenberg , was ich darüber in etwa denke und empfinde.)
 
 
Die Abschaffung des Krieges, des Hungertodes und der Todesstrafe.
Das kein Mensch mehr so ins Abseits gedrängt wird, das er Drogen konsumieren muss.
Das sich alle Religionen gemeinsam auf die Suche nach Gott und der letztendlichen Wahrheit machen......
Die Abschaffung jeder religiösen Indoktrination.
Einen Dialog und eine konstruktive Zusammenarbeit unter den Religionen.....
Die Aufgabe des Absolutheitsanspruches, welche einige Religionen pflegen.......
Eine umfassende Bewusstseinsbildung an den Schulen, wo alle Religionen einbezogen werden.....
Weltweit die Trennung von Staat und Religion.
Das wegen Religion, welcher auch immer, keine Menschen mehr sterben müssen....
Einen umfassenden Weltethos, etwa so wie ihn Hans Küng auch sieht..


(Schreib und Druckfehler vorbehalten)

Mail: domain@streetwork.ch