| |
Meine Projekte:
Das non-profit Gewalt und
Drogenpräventionsprojekt in Basel, seit 1998 im Netz:
www.streetwork.ch
Der kleine non-profit Verlag von Menschen für
Menschen, seit 2007 im Netz:
www.streetwork-verlag.ch
Das Portal welches Personen und Projekte
präsentiert, welche sich sozial engagieren:
www.sozial-portal.ch
Hier finden Sie ein Gesamtverzeichnis unserer
Streetwork-Projektarbeiten:
Verzeichnis
Und hier erfahren Sie was Google über mich und
meine Geschichte im Internet erzählt:
Beatus Gubler
Wer mich kontaktieren möchte, kann das hier tun:
domain@streetwork.ch
oder
info@streetwork.ch
Wenn Ihnen meine Projekte gefallen, Sie uns
unterstützen möchten, so können Sie hier
nachsehen:
Finanzierung
Mein Status:
Ich bin in einem Umfeld aufgewachsen, wo Gewalt,
Übergriffe, Lügen, Alkohol, Medikamente, Drogen,
Dummheit und Zynismus eine bedeutende Rolle
gespielt hatten. Ich habe dieses Umfeld
verlassen, was leider ohne Kampf gegen äussere
sowie innere Kräfte nicht möglich war. Dieser
Kampf war erfolgreich. Leider hat diese
Geschichte bleibende Schäden hinterlassen. So
bin ich nun als Spätfolge seit 12 Jahren zu über
80% behindert. Dank unseres Sozialsystems hier
in der Schweiz ist es mir möglich, trotz meiner
Behinderung zu überleben. Es ist nicht viel, es
reicht nur knapp, doch ich bin dankbar dafür.
Ich beneide Menschen, welche einen
familiären Hintergrund haben von welchem sie in
einer solchen Situation Unterstützung erfahren können. Ich habe
dies nicht, doch habe ich Freunde gefunden mit
ähnlichen Erfahrungen, was sehr wertvoll sein
kann.
So war ich seit 17 Jahren nicht mehr in den
Ferien, besitze keine Luxusgüter und fahre ein
Velo, welches mir beim treten mit einem
Elektromotor hilft. Ich lebe sehr zurückgezogen,
manche nennen mich einen Asketen. So wie meine
Prognosen stehen, wird der Körper welcher von
mir bewohnt wird vielleicht noch ein paar Jahre
halten. Also machen wir das Beste daraus. Hier
kommt mir das Internet sehr entgegen, mit
Beharrlichkeit und einem wachen Geist kann hier
viel erreicht werden, auch wenn der Körper nicht
mehr so funktioniert wie er sollte.
So nahm ich den
Wink des Schicksals an, und bemühte mich von
dieser Ausgangslage soviel wie mir möglich war
in etwas Gutes umzuwandeln. Ein Teil dieser
Bemühungen sind die
Streetwork-Projekte mit ihrem Bestreben
durch Aufklärung, Gewalt und Drogenprävention
für mehr soziale Gerechtigkeit und den Schutz
von Kindern zu
sensibilisieren.
Wo ich wohne:
Basel, das ist in der Schweiz...
Das Baujahr meines Körpers:
1959
Meine Grundeinstellung:
Ich lebe eine marxistisch, christlich,
buddhistisch und anthroposophisch ausgerichtete
Lebenseinstellung. Auf diesen
Lebenseinstellungen basieren meine Werturteile,
an welchen ich mich orientieren kann. Diese
Werturteile sind mir eine grosse Hilfe, ganz
besonders dann wenn ich in Gefahr komme den
Kontakt zu mir selber zu verlieren. Ein Teil
meiner Energie fliesst in meine und ausgesuchte
Hilfsprojekte.
Meine Überzeugungen:
Ich glaube an eine Grundtrinität des Menschen
aus Geist, Seele und Körper, und das der Geist
fähig ist, sich über die beiden letzteren zu
erheben. (Viktor
Frankl) Und ich denke dass hinter den
meisten Dingen die wir tun, sich letztendlich
die Bedürfnisse unserer Seele verbergen, welche
wir so mit Sinn erfüllen wollen. Und das die Bedürfnisse
grundsätzlich immer gut sind, denn sie sind die
Ressourcen des Lebens. Das wir auf
der Bedürfnisebene alle gleich sind, und das
Strategien wie Gewaltverzicht, Wahrheit,
Gerechtigkeit, Kooperation, Schutz, Vergebung,
Versöhnung und Mitgefühl, sowie ein
Weltethos, bessere Wege wären, die
Bedürfnisse aller gleichermassen zu
berücksichtigen. Das alle Systeme, Religionen
und Gesetzesmodelle letztendlich die mehr oder
weniger gescheiterten oder gelungenen Versuche
sind, sich in Gemeinschaftsverbänden um diese menschlichen Bedürfnisse
zu kümmern und so das Leben auf diesem Planeten
mit Sinn, Würde, Gerechtigkeit und Freiheit zu
erfüllen. Das unsere Gefühle
die Sprache unserer Seele sind, und wenn sich
eines oder mehrere Bedürfnisse erfüllen, erleben
wir angenehme Gefühle und
sollten ein Fest feiern, und wenn eines oder
mehrere Bedürfnisse sich nicht erfüllen, erleben
wir unangenehme Gefühle und sollten trauern. (Siehe
Marshall Rosenberg )
Eigenschaften an mir die
ich mag:
Autodidaktisch, Selbstkritisch, Wissensdurstig,
Sozial.
Eigenschaften an mir die
ich nicht mag:
Das ich oft zu gutgläubig bin und mich manchmal
zu schnell beeindrucken lasse. Das ich so leicht
verletzbar bin.
Das ich aufgrund meines gesundheitlichen
Zustandes von Institutionen abhängig bin, welche
durch den gegenwärtigen politischen Druck
dermassen eingeschüchtert sind, das sie einen
Teil der Bedürftigen einfach im Stich lässt.
(Link
zum Beitrag Invalidenrente )
Meine Interessen sind:
Religion und Religionsgeschichte.
Anthroposophie. Psychologie, Philosophie,
Medizin, Physik, Kunst, Musik, Poesie.
Klassische, Rand und Grenzwissenschaften. Gute
und bildende Literatur. Computer, Websites gestalten,
Schreiben.
Impulse zu setzen in dieser Welt, Zeichen zu
setzen in dieser Welt, um zu zeigen das mit
Bewusstseinsbildung, Kooperation und einer
Gerechtigkeit des Herzens und des Mitgefühls
diese Welt besser funktionieren könnte.
Was ich immer suche:
Die Wahrheit, die sich oft hinter den Dingen und
Ereignissen verbirgt welche sich uns offenbaren.
Mit wem ich oft Streite:
Mit Gott....vielleicht sind es auch nur meine
Gottesbilder...
Was ich ganz besonders mag:
Absolut klare Gedanken, so klar wie
Bergwasser....
Die Momente wo ich Inspiration erlebe....
Elemente der
christlichen Mystik , der Mystik der
jüdischen
Kabbala und der Mystik des
Sufismus .
Die Traditionen des
Daoismus , des tibetischen
Buddhismus , des
Vipassana , des
Yoga und des
Zen .
Die gewaltfreie Kommunikation von
Marshall Rosenberg .
Die Arbeiten von
Rudolf Steiner .
Die Arbeiten von
Viktor Frankl.
Die Lehren, der Ethos und die Weisheit von
Yahshua .
Das Lebenswerk von
Mahatma Gandhi .
Das Lebenswerk von
Martin Luther King .
Den Weltethos von
Hans Küng .
Die Arbeiten zum Thema Religion von
Eugen Jürgen Drewermann .
Die Arbeiten des
Dalai Lama .
Den Dekalog in seiner Urform, von
Martin Buber übersetzt.
Den achtgliedrigen Pfad des
Buddhismus.
Die politischen Impulse und Arbeiten von
Nelson Mandela.
Die politischen Impulse und Arbeiten von
Daniel Cohn-Bendit .
Die politischen Impulse und Arbeiten von
Jean Ziegler .
Die tiefsinnige Literatur von
Franz Hohler.
Was ich nicht mag:
Jede Form von Dummheit. Die der Anderen sowie
meine eigene. Dummheit welche sich in Form von
destruktiver, verbaler, emotionaler, psychischer
und physischer Gewalt, in Selbstgerechtigkeit,
Ungerechtigkeit, Intriganz, Ignoranz, Lügen und
verletzendem Verhalten in dieser Welt immer
wieder zu manifestieren versucht. Dazu gehört
auch die Dummheit das Menschen ihre Bedürfnisse
zu unrecht auf Kosten der Bedürfnisse anderer
erfüllen. Es gibt genug für jedermanns
Bedürfnisse auf dieser Welt, aber nicht genug
für Jedermann Gier. Alle sind wir dumm, und alle
versuchen wir jeden Tag weniger dumm zu werden.
Den Menschen sind Erfahrungs- und
Entwicklungswesen, sie befinden sich in einem
Prozess der Menschwerdung.
Über mich und meine Projekte:
Nachdem ich über
Jahre hinweg oft mit den dunklen Seiten dieses
Welt konfrontiert wurde und einiges an Schäden
an mir hinterlies, entschloss ich mich,
mich von dieser Welt zurückzuziehen um zuerst
dafür zu sorgen dass mein Körper noch eine Weile
funktionieren wird. Es war der Beginn eines
manchmal schmerzhaften Lern und
Läuterungsprozesses. Wider medizinischer
Erwartungen überlebte ich. 1997 bekam ich das
Bedürfnis mich wieder in das Leben einzumischen,
weniger passiv zuzusehen bei den vielen
destruktiven Kräften welche in dieser Welt
wirken. Es war mir wichtig, meine Stimme und
meine Sinne temporär auch in den Dienst
derjenigen zustellen, die (noch) keine Stimme
haben oder nie eine haben werden. Die
Aussteiger/innen hat es, Gott und den
Aussteiger/innen sei dank dafür, immer schon
gegeben. Diese meine Stimme soll den
Randständigen, den Opfern von Gewalt, den Drogen
und ehemaligen Drogenabhängigen, den
Andersdenkenden, den Suchenden, denen die anders
sind und den Mut noch nicht haben dazu zu
stehen, helfen, auch eine, eben ihre Stimme zu
finden. Auf den Seiten der Streetwork-Projekte finden Sie direkt
und/oder wo geboten, indirekt auch die
Erfahrungen Andersdenkender.
Bis zum heutigen Zeitpunkt haben über 180
Personen Ihre Haltungen und Erfahrungen auf
diese Seiten direkt oder indirekt einfließen
lassen, und über 700'000 Besucher/innen haben
bisher unsere
Projektseiten besucht. In
diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel gutes zu
finden auf unseren Seiten.
Was ich über Krieg denke:
Es gibt offenbar keine einzelnen Kriege so wie
er in unseren Geschichtsbüchern gelehrt wird,
sondern es ist ein einziger durchgehender Krieg
seit die Menschen existieren. Und er wird erst
dann enden, wenn wir unsere Politik, Religions-
und Gesetzessysteme so verändert haben, das
Kriegstreiber, Diktatoren und von Machtgier
befallenen keine Möglichkeiten mehr haben, ihre
Dummheit, ihre Gier und ihren Materialismus an
dieser Welt auszuagieren.
Meine Gedanken über eine
mögliche Existenz Gottes:
Ich sehe diese womöglich existierende göttliche
Kraft in einem Zentrum, um dieses Zentrum
versammeln sich die nach Gott suchenden. Die
nach Gott suchenden gruppieren sich, in
Christen, Juden, Moslems, Buddhisten,
Katholiken, Baptisten, Quäker, Mormonen,
Freikirchen, Esoteriker und viele mehr. Jede
Kultur hat im laufe Ihrer Entwicklung ihre
religiösen Gruppen hervorgebracht, welche sich
in ihrer Suche nach Gott laufend
weiterentwickeln könnten. Sie alle sollten
eigentlich auf der Suche nach ein und demselben
Gott, nach seiner Weisheit, nach seiner
Wahrheit, nach seiner Ethik sein.
Meine Gedanken über
Religion :
Religionssysteme dienen dazu, ein auf
Werturteilen basierendes System zu haben,
welches in der Lage ist, die Bedürfnisse der ihr
Zugehörigen so weit als möglich zu erfüllen.
Religionssysteme sind daher eine
langes-würdiges-gutes-Leben-Ueberlebensstrategie
unter Einbezug spiritueller Verbindungen,
Erfahrungen und Bereiche. Die meisten Religionen
haben ihre Vermittler, ihre Bindeglieder
zwischen Gott und den suchenden Menschen, z.B.
bei den Moslems "Mohamed", bei den Christen
"Jesus", bei den Juden "Moses, Abraham und
Isaak, u.s.w. Religionssysteme haben umfassende
Werturteile welche Lebensqualität, Frieden und
Gerechtigkeit für alle garantieren sollen.
Obwohl die meisten Religionssysteme in vielen
Bereichen übereinstimmende Werturteile haben,
polarisieren sich die Gruppierungen
untereinander sehr, anstatt die Gemeinsamkeiten
zu suchen um zusammen ihre jeweiligen
Werturteile und somit ihr Religionssystem weiter
zu entwickeln und zu perfektionieren. Einige
Gruppierungen bedienen sich auch des "Geschäftes
mit der Angst" und vielerorts polarisieren sich
Sekten und Antisekten-Sekten. Es ist
beobachtbar, das Religionen oft ein veraltetes,
archaisches, duales Wertesystem mit den
Elementen "Belohnung / Bestrafung" beinhalten,
welche den wahren Wesenskern des menschlichen
Daseins überdecken und somit persönliche
Entwicklung hemmen können. Dazu gehört auch die
Intoleranz gegenüber anderen Religionssystemen
und deren Überlebensstrategien. Ich hoffe darauf
das Religionen aufhören die Menschen in Zwänge
zu stecken und damit beginnen die Menschen in
die Freiheit zu führen. Ich hoffe darauf dass
die Religionen anfangen mehr den Menschen in die
Mitte zu stellen anstatt die Menschen als Mittel
zu verwenden.
Manchmal wurde ich, fast prüfend, von Menschen
welche sich selber als Christen definieren,
gefragt, was ich von der Bibel halten würde. Ich
denke, man soll den wortwörtlichen Inhalt der
Bibel nicht überschätzen, jedoch sollte man die
Bibel als ganzes, als historisch spirituelles
Dokument von hoher Brisanz, als einen Öffner
spiritueller Türen, als Vermittler eines hoch
entwickelten Ethos, keinesfalls unterschätzen.
Von allen Religionen welche ich kenne ist nach
meiner Erfahrung die christliche Religion die am
weitesten entwickelte mit dem höchsten Ethos.
Dass dieser christliche Ethos von so wenigen
gelebt wird oder aufgrund von Umständen so
selten und wenig gelebt werden kann, ist ein
schmerzhaftes und sehr trauriges Thema.
Meine Gedanken über
Spiritualität :
Spiritualität findet im tiefsten inneren statt
und wird nicht durch eine bestimmte religiöse
Gruppe, nicht durch ein bestimmtes Symbol, nicht
durch eine bestimmte Person, nicht durch ein
bestimmtes Ritual, nicht durch ein Kopftuch,
nicht durch ein verinnerlichtes Gottesbild,
nicht durch ein Kreuz und nicht durch eine
Steuer oder einen "Zehnten" ausgemacht. Damit
will ich nicht sagen das die hier aufgezählten
Symbole, Gegenstände, Handlungen oder
Eigenschaften unrichtig oder falsch sind,
sondern sie machen einfach nicht den Glauben
aus. Keine Religion ist die ultimative Antwort
auf der Suche nach Gott, auch braucht es keine
neuen Religionen oder Kirchen, aber Religion,
auch Ihre Religion, ist die ideale Ausgangslage
nach Gott zu suchen. Denn wir können nie tiefer
fallen als bis auf den Boden der Wahrheit.
Zentral wichtig für mich ist die Vorstellung der
Untrennbarkeit von Gott und der Liebe, des
Friedens und der Bereitschaft dafür Leiden in
kauf zu nehmen. Wir müssen diese Welt nicht so
nehmen wie sie ist, und wir müssen sie nicht so
lassen wie sie ist. Ich glaube an die
Gewaltlosigkeit als einziges Heilmittel. (Mahatma
Gandhi ) Wer wissen möchte wie ich meine
Spiritualität lebe, der kann hier mein von mir
persönlich gelebtes
Mantra, meine
Gebetsmeditation, lesen.
Was ich über Jesus (Der
richtige Name wäre wohl Jeshua oder Yahshua) denke:
Yahshua repräsentiert für mich das Menschsein im
wahrsten Sinne des Wortes. Alle befinden wir uns
in einem Prozess der Menschwerdung, er hat
diesen Prozess abgeschlossen. Er ist der
Repräsentant des Menschseins. Wer dieses
Christusbewusstsein welches von ihm in die Welt
gebracht wurde, seinem eigenen Bewusstsein
hinzufügt, kann dadurch inneren Reichtum,
inneres Wachstum und innere Stärke erfahren.
Dazu braucht es keinen Aktionismus gegen aussen,
sondern nur einen gegen innen. Dazu braucht es
weder Religion, noch Kirche, noch Gottesbilder,
noch Bekehrung. Es braucht lediglich Interesse,
Geduld, Neugier, Forscherdrang und Zeit. Es wird
nicht einfach sein auf dieser Suche, welche auch
eine historische Suche ist, das glaubhafte, die
Wahrheiten, aufzufinden. Dies deshalb weil in
unseren Religionen und Gesellschaften eine Geschichtsfälschung
kultiviert wurde, unter anderem um gewisse
Dogmen und Machtstrukturen aufrecht zu erhalten.
Doch eine Suche
lohnt sich auf jeden Fall. Siehe auch:
Eine
Zwiesprache mit dem unbekannten Christus.
Was ich mir und der Welt
wünsche:
Die Umwandlung der bestrafenden Justiz in eine
human verwahrende, präventive, schützende,
wiedergutmachende, und versöhnende Justitia.
Denn Bestrafung ist zu einfach und zu billig.
Bestrafung ist nichts anderes als ein fauler
Kompromiss, welche Wunden oft vertieft statt sie
heilen zu lassen. Bestrafende Justiz blockiert
die Lernprozesse und die Lebendigkeit im
Menschen. Es ist möglich, Menschen, von welchen
eine reale Gefahr ausgeht, in humanen
schützenden Gewahrsam zu nehmen, ohne diese zu
demütigen und zu bestrafen. Dasselbe gilt auch
für alle anderen autoritären, säkularen und
religiösen Konditionierungssysteme. Diese
Systeme können weiter entwickelt werden in
bedürfnisorientierte, kooperative, schützende,
mitfühlende Wertesysteme.
(Wer mehr
über diese Themen wissen möchte, erfährt in der
Literatur von
Marshall Rosenberg , was ich darüber in etwa
denke und empfinde.)
Die Abschaffung des Krieges, des Hungertodes und
der Todesstrafe.
Das kein Mensch mehr so ins Abseits gedrängt
wird, das er Drogen konsumieren muss.
Das sich alle Religionen gemeinsam auf die Suche
nach Gott und der letztendlichen Wahrheit
machen......
Die Abschaffung jeder religiösen Indoktrination.
Einen Dialog und eine konstruktive
Zusammenarbeit unter den Religionen.....
Die Aufgabe des Absolutheitsanspruches, welche
einige Religionen pflegen.......
Eine umfassende Bewusstseinsbildung an den
Schulen, wo alle Religionen einbezogen
werden.....
Weltweit die Trennung von Staat und Religion.
Das wegen Religion, welcher auch immer, keine
Menschen mehr sterben müssen....
Einen umfassenden Weltethos, etwa so wie ihn
Hans Küng auch sieht..
(Schreib und Druckfehler
vorbehalten)
Mail:
domain@streetwork.ch
|
|