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Finanzierung, das notwendige Übel.

Überarbeitet am 09.02.2010

 
Projekte: www.streetwork.ch / www.streetwork-verlag.ch / www.sozial-portal.ch
Redirektoren: www.aufwachen.ch / www.hinschauen.ch / www.socialportal.ch / www.sozialworks.ch





Die Projekte Streetwork. Soziale Gewalt und Drogenprävention in Basel.

Wir sind eine private Interessengemeinschaft, 1996 gegründet und seit dem Jahr 1998 mit unseren Webprojekten im Internet. Seit dem Jahre 2003 betreiben wir zur Finanzierung einen kleinen Flohmarkt, ein Sozialportal, und erhalten von Gönnern und Sponsoren bescheidene finanzielle Unterstützungen. Wir führen dementsprechend eine Buchhaltung über sämtliche Ein und Ausgaben.

In den letzten 11 Jahren kosteten die Streetwork-Projekte pro Jahr im Schnitt um die Fr.- 4598.-. Dieses Low-Budget war und ist nur möglich, weil wir alle unsere Arbeiten kostenlos und ehrenamtlich ausführen. Dies obwohl ich sowie die meisten von uns behindert sind und im Bereich des Existenzminimums leben.

Von 1998 bis 2009 entstanden ausgewiesene Projektkosten in der Höhe vo
n Fr.- 50'582.75. Diese Kosten waren für Hardware, Software, Webseiten und Serverkosten, Büromaterialien, Druckerpatronen, Internetkosten, Telefonkosten, kleine unterstützende Beiträge an Bedürftige, oder einfach dafür, mal den Nahrungsmittelvorrat eines Drogenpatienten auffüllen. Fr.- 42'197.35 davon konnten wir durch Zuwendungen, Spenden, durch unseren kleinen Flohmarkt, unser Sozialportal und durch Sponsorenbeiträge abdecken.

Die restlichen Kosten habe ich bisher aus meinen eigenen privaten Reserven gedeckt. Was mir unter anderem auch durch eine bescheidene Erbschaft meines verstorbenen Vaters ermöglicht wurde. Da meine Behinderung nun zunimmt sowie kostenintensiver wird, und die dementsprechenden Versicherungsleistungen hier in der Schweiz immer kürzer gehalten werden, sind meine Reserven nun bald aufgebraucht. Deshalb sind ich und meine Mitwirkenden über jede Spende oder Zuwendung sehr glücklich.

So freuen wir uns über jeden Franken den wir erhalten werden. Denn die Streetwork-Projekte sind wichtig, denn sie sind einmalig in ihrer art. So hoffe ich, das mir trotz meiner Behinderung noch genügend Zeit bleiben wird, um nebst dem im August 2009 nun fertig gestellten Buch "Sucht und Sehnsucht, wenn Du mit einer Droge aufhören willst" vielleicht noch das Buch "Sternenzauber", an welchen ich seit bald 10 Jahren arbeite, fertig zu stellen. Auch könnten wir noch kostenlose juristische Unterstützung gut gebrauchen, unser Umfeld wird immer härter, wir können uns keinen kompetenten Juristen leisten, dies würde unsere finanzielle Situation komplett überfordern. Wenn Sie Jurist sind, oder einen kompetenten Juristen kennen welcher sich für uns einsetzen oder uns beraten möchte, so kontaktieren Sie uns bitte per Email.

Wenn Sie uns einen Spendenbeitrag zukommen lassen möchten, so können Sie untenstehende Bankverbindung verwenden und auf unser Projektkonto einzahlen. Bitte vermerken Sie auf dem Feld "Zahlungszweck", ob Sie eine schriftliche Verdankung für Ihren Beitrag wünschen.

Wenn Sie im Sinne haben, mit einem grösseren Beitrag unsere Projekte zu fördern, oder als Sponsor auftreten möchten, so können wir Ihnen als Gegenleistung einen Eintrag und eine Verlinkung in unseren sämtlichen Sozialprojekt-Webseiten, und im neuen Projekt www.sozial-portal.ch eine Empfehlung anbieten. Wir haben eine Besucherrate von 3000 bis 5000 Besucher/innen pro Monat, welche pro Monat 15'000 bis 25'000 mal eine Seite auf unseren Projekten anklicken. Diese sehen dann Ihren Firmen oder Projektnamen, sowie ihren Link und werden Sie gegebenenfalls besuchen. Firmen welche sich auf diese Weise sozial engagieren, können sich so den ständig steigenden Kundenkreis bewerben, welcher Wert auf soziales Engagement legt. Wenn sie als Referenz sehen möchten, wie viel wir trotz kleinem Budget bisher erreicht haben, so können Sie unsere Arbeiten unter meinem Namen Beatus Gubler bei Google (Weltweit) abfragen, oder ganz einfach unsere umfangreichen Präventionsprojekte unter unseren zuoberst aufgeführten Webadressen durchsehen. Einen Erstkontakt zu uns können Sie hier herstellen: domain@streetwork.ch bitte mit eindeutigem Betreff, Rückrufnummer und Absender versehen.

So hoffe ich, als Gründer und Hauptverantwortlicher der Streetwork-Projekte, und meine Mitwirkenden, noch möglichst lange im Kampf gegen Gewalt und Drogen eine gute Prävention im Internet, und ab dem Jahre 2009 auch in der Welt der Literatur, leisten zu können.

Über 90% der Beiträge auf unseren Projekten stammen von ehemaligen Drogenpatienten und/oder sind ehemalige Gewaltopfer. Diese Stimmen sind wichtig für unsere Gesellschaft, sie setzen Impulse, bieten Vorbildfunktionen an, zeigen Alternativen auf. Für das kommende Jahr kann ich noch weitere Interviews ankündigen, welche Mathias Renz machen wird. Seine Interviews haben eine hohe Qualität und wir werden diese auf www.streetwork.ch veröffentlichen.

 

 



Die Bankverbindung der Projekte Streetwork:
              

 


Sie können bei uns auch einen Einzahlungsschein bestellen, wir werden Ihnen diesen dann zusenden: domain@streetwork.ch


 

Beatus Gubler, Projekte Streetwork Basel.

 


 

 

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