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Wer wir sind....
Der Gründer der Exuser-Gruppe war Beatus Gubler aus Basel, welcher mit der Unterstützung von Roland Herbertz, Mathias Renz und Pia Weißkopf 1997 den Grundstein für das Projekt legen konnte. Die Streetwork Beratungs- und
Drogeninformationsseite ist eine private nonprofit Gruppe, die sich u.a. auch
als Interessengemeinschaft abstinenzorientierter ehemaliger Konsumenten/innen
von bewusstseinsverändernden Substanzen versteht. Das bedeutet das Themen wie
Randständigkeit, Arbeitslosigkeit, Kindsmissbrauch, Gewalt gegen Kinder,
häusliche Gewalt, soziale Ungerechtigkeit und unsere Forschung im Bereich
Suchtkrankheiten an oberster Stelle stehen. Wir setzen auf Information und auf
Hilfe zur Selbsthilfe. Unser Kommunikationsmedium dafür ist unter anderem das
Internet. Unsere Mitwirkenden bestehen zum Teil aus ehemaligen Alkohol und
Drogenkonsumenten, aus Randständigen, deren Angehörigen und auch aus solchen die
noch nie Drogen konsumiert haben aber einfach die Situation dieser Menschen
besser verstehen wollen. Wir sind finanziell, konfessionell und politisch
unabhängig. Wir sind kein Verein in üblichem Sinne, unsere Struktur ist
föderalistischer Natur und entspricht einer privaten Interessengemeinschaft. Unsere Ziele Kontaktaufnahme Für die Mitarbeit, die ideologische und/oder materielle Unterstützung dieses
Projektes danken wir: Widmung Für alle meine verstorbenen Freunde und
Freundinnen, die Opfer der Gewalt, der Drogen, einseitiger Information und der
damaligen Drogenpolitik waren..... Für alle Kinder welche in einer Gesellschaft aufwachsen mussten, wo sie geschlagen, vergewaltigt, genötigt, belogen, missbraucht, um ihr Glück und um ihre Kindheit betrogen wurden, so das ihr scheinbar einziger Ausweg die Flucht in die Welt der Süchte war. Für all diejenigen, die trotz der emotionalen,
verbalen und physischen Gewalt welche sie erfahren haben in dieser Gesellschaft,
zu verstehen versuchen, zu verändern versuchen und auf dem Weg sind, das Leiden
welches ihnen widerfahren ist, in etwas gutes umzuwandeln. Spirituelles Manifest der Gruppe Streetwork.
Wir glauben nicht, dass wir
oder irgend jemand anders die alleingültige Wahrheit besitzt. Wir glauben nicht
an destruktiven Fundamentalismus, nicht an Fanatismus, Rassismus,
Frauenfeindlichkeit, Gruppenzwang, Kirchen oder Gemeindebesuchszwang,
mittelalterlichen Praktiken wie Austreibungen, veralteten 12-Schrittekursen,
Zwangs-Bekehrungsritualen oder Androhungen von Verdammnis. Wir glauben nicht an
Gottesbilder, welche einen bestrafenden, verdammenden, die Welt polarisierenden
und in Kriege zu stürzenden Gott wiedergeben. Wir glauben nicht daran, dass
Inhalte der Bibel wortwörtlich verstanden werden dürfen. Wir glauben nicht, dass
die Erde erst 5000 Jahre alt ist, wie andere Gruppen das tun, welche die Bibel
Wort für Wort so auslegen und alle wissenschaftlichen Forschungen als falsch
bezeichnen. Wir glauben nicht an einen Personenkult mit und um Jesus, denn dies
wäre sicher nicht in seinem Sinne. Wir glauben nicht daran, dass Glauben
institutionalisierbar ist, achten aber die guten Dienste am Menschen die von
Mitwirkenden religiöser Institutionen geleistet werden. Wir glauben nicht an
mittelalterliche Sichtweisen wie an einen personifizierten Teufel, an einen
Luzifer oder irgendwelche Dämonen oder Hölleandrohungen. Diese Erscheinungen
sind Menschenwerk und oft die Resultate von Neurosen, Psychosen,
Pseudopsychosen, Leidensdruck und Hirnwäsche. Wir glauben nicht wie andere
religiöse Gruppen, das Anthroposophie, Literatur, Kunst, Philosophie,
Psychologie, Psychiatrie, Forschung und Wissenschaft Werke des oder eines
Teufels sind. Wir glauben nicht an das Zwangszölibat. Wir glauben nicht, dass
homosexuelle Frauen und Männer von Dämonen besessene sind. Wir glauben nicht,
dass die Frau sich dem Mann zu unterwerfen hat. Wir glauben nicht an die
dualistische Sichtweise von Himmel und Hölle. Diese wurde von Menschen
geschaffen u.a. um Menschen zu manipulieren, gefügig zu machen und zu steuern.
Wir glauben nicht an christliche Einfalt und christliche Naivität. Wir glauben
nicht, dass geschiedene Männer und Frauen wegen ihrer Scheidung die Gunst Gottes
verlieren. Wir glauben nicht an den Weltuntergang. Wir glauben nicht an die
körperliche Züchtigung, weder in der Erziehung noch in der Ehe noch im
Strafvollzug. Wir glauben nicht, dass Menschen die Suizid begehen die Gunst
Gottes verlieren und in eine Hölle kommen. Wir glauben nicht an die
"Schuldfalle" so wie sie von einigen religiösen Gruppen praktiziert und
angewendet wird. Wir glauben nicht an Bekehrungsrituale welche mittels
hirnwäscheartiger Praktiken Gruppenbindungen erzeugen sollen. Wir glauben nicht
das Gott eine Person ist, jedoch glauben wir dass Gott alles sein kann. Wir
lehnen es ausdrücklich ab, Glauben, Gott, Jesus und/oder die Bibel zu
instrumentalisieren.
Was mich als Mensch und Autor der Projekte www.streetwork.ch und www.streetwork-verlag.ch ganz besonders interessiert, sind historische Tatsachen, ist der historische Jeschua. (Er hiess Jeschua und nicht Jesus) Wer sich für den historischen Jeschua interessiert, kann unter: Wer war Jeschua ein Essay meiner Suche finden.
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